Breathwork Ausbildung · VELA™ Protokoll
Breathwork professionell facilitieren. Mit dem Handwerk, das es dafür braucht.
Präsenz · Zertifiziert · Limitiert auf 16 Teilnehmer
Passt diese Ausbildung zu dir?
Ehrliche Orientierung,
bevor du anfragst.
- Du Menschen professionell mit Breathwork begleiten möchtest
- Du bereit bist, selbst tief in den eigenen Prozess zu gehen
- Du mindestens eine eigene Breathwork-Session erlebt hast
- Du 14 Tage Intensiv oder 3 Module wirklich investieren kannst
- Du Struktur, Wissenschaft und Tiefe gleichzeitig suchst
- Du ein schnelles Wochenend-Zertifikat suchst
- Du eine rein spirituelle Ausbildung ohne wissenschaftlichen Rahmen erwartest
- Du noch nie eine eigene Breathwork-Session erlebt hast
- Du intensive Auseinandersetzung mit dir selbst vermeiden möchtest
Was du lernst
Du wirst nach dem VELA™ Protokoll ausgebildet – dem ersten standardisierten CCB-Framework mit klinischer Kommunizierbarkeit.
Kein diffuses Gefühl für Breathwork. Unsere Breathwork Ausbildung basiert auf dem VELA™ Protokoll mit definierten Stufen, adaptiver Frequenzlogik, VELA™ Touch, VELA™ Scent und zertifiziertem Sicherheitsstandard – das du erklären, verteidigen und sicher umsetzen kannst.
Ein Tag in der Ausbildung
Intensiv – von Anfang an.
Kein Tag ist wie der andere. Aber jeder Tag trägt dieselbe Struktur: Körper, Wissen, Praxis, Integration.
07:00 – 07:45
Yoga / Movement & Atemtechnik
Körper öffnen & Jeden Morgen eine andere Technik – Coherence, Box, WHM, 4-7-8, Tummo…
07:45 – 09:00
Unterrichtsblock I
Theorie im aufgewärmten Körper. Physiologie, Nervensystem, Trauma, Intervention – präzise, klar, ohne Aufblähung.
09:00 – 10:00
Frühstück
Gemeinschaft. Informelle Gespräche. Der Raum zwischen den Blöcken.
10:00 – 12:00
Unterrichtsblock II
Vertiefung. Interaktiv, mit Gruppenarbeiten, Live-Übungen und echten Szenarien. Hier entsteht Verständnis.
12:00 – 13:00
Mittagspause
Leichte Mahlzeit. Kurze Auszeit. Danach folgt das Herzstück des Tages.
13:00 – 17:00
CCB 1:1 Praxis
Vorgespräch. Intentionsfindung. Vollständige Breathwork-Session. Du atmest und begleitest.
17:00 – 17:30
Pause & Integration
Was hat sich bewegt? Was bleibt? Zeit für Integration und Reflexion.
17:30 – 18:30
Gemeinsames Abendessen
Grounding und weitere Zeit für Integration oder Gespräche.
18:30 – 20:00
Unterrichtsblock III (flexibel)
Interaktiver Abschlussblock. Gruppenarbeiten, Fallbesprechungen, Reflexionsrunden, Q&A.
ab 20:00
Decompression
Offene Gespräche, Socializing oder Stille. Der Tag klingt aus – damit das Gelernte sich setzen kann.
Lernkurve & Curriculum
Eine Progression.
Nicht 14 isolierte Tage.
Das Curriculum folgt einer inneren Logik: zuerst verstehst du, wie Atem und Nervensystem funktionieren. Dann gehst du deinen eigenen Prozess. Dann lernst du andere gut zu begleiten und schlussendlich übernimmst du Verantwortung. Klick auf eine Phase, um die Inhalte zu sehen.
Fundament
Tag 1–2 · Wissenschaft, Einordnung, Rahmen
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Zu Anfang der Breathwork Ausbildung lernst Du, was im Körper passiert – als Grundlage, von der aus du jede Entscheidung im Raum begründen kannst.
Gasaustausch, O₂/CO₂-Transport, der Bohr-Effekt. Wie das Zwerchfell arbeitet, wie der Lungenkreislauf funktioniert, was Zellatmung ist. Dann das autonome Nervensystem: Sympathikus und Parasympathikus nicht als Schlagworte, sondern als Pendel, das du als Facilitator aktiv beeinflussen kannst. Der Vagusnerv, der Default Mode Network, Adrenalin und Noradrenalin unter Stress.
Du lernst, wie chronischer Stress das Nervensystem in einem Dauerzustand der Mobilisierung hält – und wie Breathwork diesen Zyklus schließen kann, wenn du dosiert arbeitest. Das VELA™ Frequenzprotokoll bekommst du als erstes praktisches Destillat dieser Theorie – nicht als Formel zum Auswendiglernen, sondern als Werkzeug, das du im Körper deiner Klienten liest.
Wer dieses Fundament hat, trifft keine zufälligen Entscheidungen mehr. Wer es nicht hat, improvisiert auf Kosten anderer.
Selbsterkenntnis
Tag 3–6 · Eigener Prozess & innere Arbeit
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Bevor du andere begleitest, gehst du deinen eigenen Prozess.
Nicht als Pflichtübung – als die vielleicht direkteste Vorbereitung auf das, was später in deinen Sessions passieren wird.
Trauma ist nicht das Ereignis. Trauma ist gebundene Überlebensenergie ohne Abschluss. Du lernst, situatives von entwicklungsbasiertem Trauma zu unterscheiden, das Fenster der Toleranz anzuwenden, Fight/Flight/Freeze im Atemgeschehen zu erkennen. Und du lernst, was Hormesis von Retraumatisierung unterscheidet – denn Intensität ohne Dosierung verlängert den Stresszyklus, statt ihn zu schließen.
Dazu Bindungstypen: wie sich sicheres, vermeidendes, ambivalentes und desorganisiertes Bindungsverhalten im Atem zeigt, in der Gruppendynamik, in der Art wie jemand Kontakt aufnimmt oder vermeidet.
Du schaust, welche deiner eigenen Muster, Routinen und Bedürfnisse deine Arbeit als Facilitator färben werden. Welcher deiner inneren Anteile im Raum am aktivsten ist. Was passiert, wenn jemand dich idealisiert, widerspricht, sich zurückzieht. Diese Phase ist unbequem, weil sie ehrlich ist. Und genau deshalb ist sie das Herzstück der Ausbildung.
Handwerk
Tag 7–11 · Techniken, Prozessbegleitung, Facilitation
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„Aus Wissen wird Können“.
Mikro-Interventionen: wann greifst du ein, wann nicht, wie – und warum?
VELA™ Touch – als standardisiertes Bodywork Programm.
VELA™ Scent – Olfaktorische Begleitung einer Session auf wissenschaftlicher Basis.
Das Entscheidungsdiagramm hat eine klare Logik: Ist der Klient in seinem Prozess, tust du nichts. Ist er aus ihm heraus, prüfst du auf drei Stufen. Kein Satz, wenn ein Wort reicht. Kein Wort, wenn Präsenz genügt.
Du lernst zum Thema Gruppenbreathwork – wie du einen Raum für mehrere Menschen gleichzeitig hältst, endogene Substanzen wie Kakao einordnest, Eskalationsdynamiken erkennst bevor sie entstehen.
Musik lernst du funktional zu denken: BPM-Logik, vertikale und horizontale Peaks, Acoustic Descent uvm.
Breath Assessment: du beobachtest Atemmuster, benennst sie präzise und leitest minimale Experimente an – ohne zu diagnostizieren. Dazu Bodywork-Grundlagen, Innere Anteile und Trance als Bewusstseinszustand mit definierbaren Einflussparametern.
Diese Phase gibt dir nicht mehr Wissen. Sie gibt dir Sicherheit in der Situation.
Reife
Tag 12–14 · Reife, Verantwortung & Abschluss
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Was tust du, wenn eine Session nicht „funktioniert“? Wenn du selbst aktiviert wirst? Wenn jemand sagt: „Du hast mich nicht gesehen“? Diese Phase gibt dir einen Rahmen, in dem du die richtigen Fragen stellen lernst.
Fehlerkultur – nicht als Demut-Übung, sondern als professionelle Haltung: wie du Feedback gibst, annimmst, eigene Grenzüberschreitungen erkennst, wann du dich entschuldigst und wann du weiterverweist.
Readiness Reflection: du schaust auf deine eigenen Trigger als Facilitator, auf dein Verhältnis zu Macht und Grenzen im Raum, auf deine Selbstarbeits-Verpflichtung über die Ausbildung hinaus.
Der Unterschied zwischen Begeisterung und Bereitschaft. Zertifikat ist kein Reifegrad. Reife zeigt sich unter Druck. Wer diese Phase wirklich durchgeht, geht mit einem anderen Selbstverständnis heraus – nicht als Techniker, der ein Protokoll anwendet, sondern als Facilitator, der weiß was er kann, was er nicht kann, und wo er sich selbst treu bleibt.
Formate & Termine
Dein Weg. Deine Entscheidung.
Beide Formate unserer Breathwork Ausbildung beinhalten das identische Curriculum und führen zur gleichen Zertifizierung. Der Unterschied liegt in der Zeitstruktur.
September 2026
07. September – 20. September · Mallorca
| Format | 14 Tage Intensiv |
| Ort | Mallorca, Spannien |
| Gruppe | Max. 16 Teilnehmer |
April 2027
16. April - 30. April · Marbella
| Format | 14 Tage Intensiv |
| Ort | Marbella, Spanien |
| Gruppe | Max. 16 Teilnehmer |
Warum 14 Tage am Stück?
Breathwork ist kein Wissen, das du nur verstehst – es ist ein Körperprozess, der Zeit braucht. Täglich atmen, täglich integrieren, täglich in Beziehung bleiben. Die Intensiv-Form macht genau das möglich.
Modulare Ausbildung · ab November 2026
Deutschland
Modul 1: 30.11 - 03.12 · Modul 2: 19.01 - 24.01 · Modul 3: 17.03 - 21.03
| Format | 3 Module in Präsenz |
| Gruppe | Max. 12 Teilnehmer |
5.490 € | |
150 € /Nacht · blockweise | |
| Zertifizierung | Certified Breathwork Teacher + VELA™ |
Was du danach kannst
Konkretes Handwerk.
Kein anderes Programm
lehrt das so.
Das Curriculum kombiniert wissenschaftliche Tiefe mit echter Praxis – täglich. Nicht als Konzept. Als Körpererfahrung.
Intentionsfindung, Vorgespräch, Begleitung, Nachgespräch, Aftercare – täglich geübt, an echten Menschen, in echten Prozessen. Nicht als Konzept.
Fenster der Toleranz, Freeze-Reaktionen, Hypo- und Hyperventilation. Du erkennst diese Zustände im Körper deines Gegenübers – und weißt, was in diesem Moment zu tun ist.
Situationsbedingtes vs. entwicklungsbasiertes Trauma. Hormesis vs. Retraumatisierung. Du verstehst, wann du dosiert arbeitest – und wann du zum richtigen Zeitpunkt weitervermittelst.
Panik, Dissoziation, Freeze, Kontaktverlust – konkrete Interventionswerkzeuge und die Übung, sie anzuwenden. Nicht im Kopf. Im Körper.
Raumarchitektur, Musikauswahl, Raumhalter koordinieren, Dynamiken lesen. Du leitest nicht eine Gruppe – du hältst einen Prozess, der sich selbst trägt.
Positionierung, Kommunikation, finanzielle Freiheit als Facilitator. Eigener Business-Block im Curriculum. Wie du nachhaltig arbeitest – ohne dich zu verbiegen.
Diese Inhalte findest du in keiner anderen deutschsprachigen Breathwork-Ausbildung in dieser Tiefe.
Olfaktorische Begleitung als definiertes Protokollelement. Phasenspezifisch eingesetzt, neurobiologisch begründet, reproduzierbar anwendbar.
Die häufigste und gefährlichste Verwechslung im Breathwork. Du bekommst ein präzises Differenzierungsmodell mit Körper- und Kontaktmarkern – sofort anwendbar.
WHM, Tummo, Kundalini, Pranayama, Box, Coherence – nicht nebeneinander, sondern verglichen: Physiologie, Indikation, Kontraindikation, Einsatzkontext.
Standardisiertes Bodywork-Programm als integrales Protokollelement. Breath-Synchronized Contact, Biodynamic Principles, strukturiertes Consent-Protokoll.
Eigener Block: Breath Assessment, CO₂-Toleranz, Leistungsoptimierung, Recovery-Protokolle. Eine Nische, die kaum eine Breathwork-Ausbildung ernst nimmt – wir schon.
Sicher, vermeidend, ambivalent, desorganisiert – du erkennst Bindungsmuster im Atem, im Sharing, im Kontaktverhalten. Und weißt, wie du als Autorität dosiert reagierst.
RAIN, Wertekonflikte, innere Anteile, Schattenseiten, Readiness Reflection – täglich, als Kernpflicht. In anderen Ausbildungen optionaler Bonus. Hier nicht.
Eigener Tag im Curriculum: Fehler annehmen, Grenzverletzungen erkennen, Entschuldigung vs. Verteidigung, Weiterverweisung, Aftercare. Weil Integrität geübt werden muss.
3/3 → 2/2 – und wie du Übergänge führst, ohne den Teilnehmer aus dem Prozess zu holen. Du liest den Körper: Atemrhythmus, Gesichtstonus, Extremitätentemperatur. Acoustic Architecture trägt den Übergang. Das Protokoll, das du nach der Ausbildung reproduzierbar und sicher umsetzen kannst.
Warum ≤105 BPM parasympathischen Schutz bieten. Vertikale vs. horizontale Peaks. Warum Lyrics kognitive Verarbeitung triggern. Die erste Breathwork-Ausbildung mit einem wissenschaftlich begründeten Musik-Curriculum.
Eye Gazing als Bindungstrigger. Bodywork-Ethik. Projektion, Übertragung und emotionale Aktivierung im Facilitator-Kontext. Was passiert, wenn Nähe, Autorität und Nervensystem zusammentreffen – und warum die meisten Ausbildungen das weglassen. Weil Integrität in Aktivierung entsteht – nicht in Theorie.
Investment & Anfrage
Transparent, weil Vertrauen
mit Klarheit beginnt.
Investment · Je nach Format & Kohorte
4.900 – 5.900 €
Der genaue Betrag hängt vom Format und der Kohorte ab.
Ratenzahlung ist auf Anfrage möglich.
- Vollständiges Curriculum · 14 Tage oder 3 Module
- Breathwork.de Zertifizierung
- Kursmaterialien & Unterlagen
- Zugang zu allen weiteren Fortbildungen der Academy
- Zugang zum Alumni-Netzwerk
- Ratenzahlung möglich
So läuft die Anfrage.
Kurze Nachricht schicken
Wer du bist und für welche Ausbildung Du dich interessierst. Eine kurze Nachricht reicht.
Persönliches Gespräch
Ein 30-minütiges Kennenlernen. Ein ehrliches Gespräch darüber, ob dieser Weg zu dir passt.
Zusage & Platz sichern
Übersendung des Vertrags und Teilnahmezusage.
Häufige Fragen
Was dich vielleicht
noch beschäftigt.
Brauche ich Vorerfahrung mit Breathwork?
Du solltest mindestens eine vollständige Breathwork-Session erlebt haben – als Teilnehmer, nicht als Facilitator. Keine therapeutische Vorbildung erforderlich. Was wir voraussetzen: die Bereitschaft, mit dir selbst zu arbeiten, und die Fähigkeit, dich ehrlich zu zeigen.
Was ist der Unterschied zwischen den zwei Formaten?
Gleiches Curriculum, gleiche Zertifizierung, gleicher Anspruch. Der Unterschied liegt im Rhythmus: 14 Tage am Stück – oder drei Blöcke à 5 Tage mit 4–6 Wochen Integration dazwischen. Wer tief eintauchen und sich vollständig rausnehmen kann, wählt das Intensiv. Wenn persönliche Verpflichtungen das nicht zulassen, wähle das 3-Block-Format.
Was bedeutet die Zertifizierung konkret?
Du erhältst das Zertifikat „Certified Breathwork Teacher“ der Breathwork.de Academy sowie die VELA™ Facilitator Zertifizierung. Beides ist an den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung gebunden – kein automatischer Erhalt nach Teilnahme. Das Zertifikat ist klinisch kommunizierbar und berechtigt zur Teilnahme an allen Upgrade-Modulen der Academy.
Was passiert nach der Ausbildung?
Du kannst direkt in die Praxis. Für die ersten Monate empfehlen wir den Supervision Circle – monatliche Fallarbeit mit anderen Absolventen. Wer tiefer gehen will, findet im Advanced Practitioner Pfad spezialisierte Module. Wer lehren will, kann sich für den Faculty Path bewerben. Nichts davon ist Pflicht – aber alles ist möglich.
Sind Unterkunft und Verpflegung inklusive?
Unterkunft und Verpflegung sind nicht in der Ausbildungsgebühr enthalten. Je nach Location kommen ca. 90–125 € pro Tag hinzu – dieser Betrag wird 1:1 weitergereicht, ohne Aufschlag. Die genauen Kosten findest Du auf der spezifischen Ausbildungsseite.
Der erste Schritt
Lass uns kurz sprechen.
Kein Formular-Overkill. Schreib uns eine kurze Nachricht – wir melden uns für ein persönliches Gespräch.
Limitiert auf 16 Plätze · Gespräch erforderlich · Zertifizierung